Die Kunst des Berührens

Heiße Mädels vor der Kamera: Hier wird Ihnen live so richtig eingeheizt

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Webcamgirls zeigen ihre Reize auf Erotikportalen und bringen so Ihre Klienten in Fahrt. (Symbolbild)

Fetisch, Escort oder Räkeln vor der Live-Cam: Auf Markt.de erfahren Suchende per Anzeige, wie sie sich richtig einheizen lassen können. Welche Verlockungen auf Sie warten, hier.

Markt.de hat sie alle: Das Erotikportal für München und Umgebung bietet für wirklich jede Lust die passende Annonce. Egal, ob man sucht oder lieber gefunden werden möchte - für viele sind die Erotik-Kleinanzeigen in multipler Hinsicht ein "Höhepunkt", die jede Sünde wert sind. Schließlich bietet das Portal alles, was die Begierde befriedigt.

Ob Affären, Sadomaso-Fetisch oder heiße Striptease-Einlagen: Hier erfahren Sie, worum es bei den einzelnen Sex-Trends geht, wie Sie heiße Annoncen schalten oder kontaktieren können und tauchen schließlich ein in die verruchte Welt von Markt.de.

Wie suche oder finde ich Annoncen auf Markt.de?

Auf der Startseite oben ist eine Suchmaske, in der Sie eingeben können, was, wo und in welchem Bereich Sie suchen. Zudem können Sie den Kilometer-Radius auswählen, in dem Anzeigen gefunden werden sollen.

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Zudem haben Sie die Möglichkeit, in den jeweiligen Rubriken ihre Suche zu "verfeinern". So haben Sie die Möglichkeit, je nach persönlichen Vorlieben ganz gezielt passende Annoncen ausfindig zu machen.

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Wählen Sie zum Beispiel eine bestimmte Region oder ein Stadtviertel in München aus oder suchen Sie nach Schlagwörtern. Wer zudem für Taschgeld (TG) offen ist, kann auch einen Preisbereich angeben. Zu guter Letzt können Sie Anzeigen auch nach optischen Präferenzen eingrenzen.

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Was ist das Besondere an Markt.de?

Das Portal versteht sich als Treff für Privatsuchende sowie Amateure, die in ihrer Freizeit per Kleinanzeige Gleichgesinnte für heiße Stelldicheins finden wollen. Über bestimmte Rubriken lassen sich diese gezielt finden und kontaktieren.

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Welche Rubriken gibt es auf Markt.de?

Für München und Umgebung stehen Erotik-Kleinanzeigen in folgenden Rubriken zur Verfügung:

  • Affären
  • Erotikjobs
  • Erotik-Clubs
  • Er sucht Ihn
  • Erotische Massagen
  • Escort
  • Fetisch
  • Paare
  • Sie sucht Ihn
  • Sie sucht Sie
  • Striptease
  • Stundenhotel & Erotikwohnung
  • Telefonsex, Livecam & Chat
  • Zubehör
  • Getragene Wäsche
  • Sonstiges

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Einige der breiter gefächerten Rubriken sind wiederum in einzelne Unterkategorien gegliedert. So finden sich unter "Erotik-Clubs" Puffs & Bordelle, Swinger- oder FFK-Clubs. In der Rubrik "Fetisch" hat man dagegen die Qual der Wahl zwischen "Fetisch Allgemein", "Geldsklave", "NS Sex & KV Sex" oder "Gefährliche Praktiken".

Sex-Trend: Was bedeutet eigentlich Escort?

Hierbei handelt es sich um eine Art (sexuelle) Leistung, bei der Frauen oder Männer gegen ein gewisses Honorar oder Taschengeld für eine vereinbarte Zeit ihre Gesellschaft anbieten. Oftmals werden sie durch eine Escort-bzw. Begleitagentur an Kunden vermittelt, doch auch auf Markt.de können Privatpersonen ihre Dienste anbieten.

Anders als bei der Prostitution geht die Arbeit als Escort allerdings in die "Verlängerung" - heißt also, man wird nicht nur in wenigen Minuten beglückt, sondern ein Treffen kann teilweise sogar über Stunden oder sogar Tage dauern. Zudem steht hier nicht unbedingt der Sex im Mittelpunkt, sondern es geht vielmehr um die Qualität und das Erlebnis, die man in dieser Zeit mit dem Kunden teilt. Seine Belange haben dann oberste Priorität. 

Wie dies aussieht, entscheidet der Kunde bereits vor dem Treffen. So werden Escortdamen und -Männer oftmals als Begleitung für besondere Anlässe, Dinner oder für Freizeitaktivitäten und sogar Urlaube gebucht. Aber auch Unterhaltungen über politische Themen, Sport oder Kunst sind erwünscht, schließlich sollte die Escortdame/-herr stets eine gute Figur in einer Gesellschaft abgeben. Daher ist eine gute Allgemeinbildung für manche Kunden eine Voraussetzung für eine Buchung.

Was viele nicht wissen: Der sexuelle Aspekt ist kein absolutes Muss. Er kann allerdings je nach Wunsch enthalten sein. So gibt es einige Escortagenturen, die ihren Angestellten selbst zugestehen, ob sie sich mit Kunden auch erotisch einlassen wollen. Wenn sie sich dazu bereit erklären, können die Begleitungen zudem vorab klären, welche sexuellen Praktiken erwünscht sind und welche ausgeschlossen werden sollen. Das Sex-Angebot stellt also "das I-Tüpfelchen" eines gelungenen Abends dar.

Auf Markt.de ist es dagegen für Interessenten auch möglich, Damen und Herren ausschließlich für eine Nacht oder ein paar Stunden zu buchen. Dennoch wird auch hier vorab in der Annonce abgeklärt, welche sexuellen Leistungen angeboten bzw. es können Kundentreffen auch jederzeit abgebrochen werden, wenn die Escortdamen und -herren sich unwohl fühlen sollten.

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BDSM, High-Heels & Co: Das versteht man unter Fetisch

Fast jeder Mensch hat seine besonderen Vorlieben im Bett. Diese sollen für den absoluten Kick sorgen. Die sexuellen Vorlieben können sehr intensiv und auch sehr unterschiedlich ausfallen. Wenn diese das Liebesspiel gar dominieren, spricht man von Sex-Fetischen. 

So können Gegenstände oder Klamotten und sogar Körperteile Anhänger dieser Subkultur allein durch die Sinneswahrnehmung wie Riechen, Schmecken oder Hören richtig antörnen und sogar bis zum Höhepunkt bringen. Die bekanntesten Fetische sind sicherlich der Schuh-oder Fußfetisch sowie die BDSM-Praktiken (steht für die drei Bereiche "Fesseln (Bondage und Disziplin)", "Submission (Dominanz und Unterwerfung)" sowie "Sadismus und Masochismus"), abgewandelt bekannt aus Hollywoodfilmen wie "50 Shades of Grey".

Hierbei handelt es sich allerdings um eine Gruppe von miteinander verwandter Sex-Vorlieben, die allerdings nicht alle gleichzeitig und von jedem "abgearbeitet" werden (müssen). Vielen ist allerdings eine Form von erotischen Sadismus gemein, in dem ein Liebespartner den dominanten Sex-Part übernimmt und der Andere den devoten Part. So lässt sich der eine gerne ans Bett fesseln, ein Zweiter steht dagegen auf den Schmerz durch Peitschenhiebe o.Ä.

Die Vorliebe stellt keine Störung des Sexualverhaltens dar, wie oft angenommen, kann allerdings zum Problem für zwischenmenschliche Beziehungen werden, wenn der Fetisch vom Partner nicht akzeptiert wird oder eine sexuelle Befriedigung ohne dessen Ausleben nicht mehr möglich ist. Dadurch kann bei den Betroffenen in manchen Fällen ein Leidensdruck entstehen. Um Gleichgesinnte zu treffen, bieten daher Online-Erotikportale wie Markt.de Fetisch-Fans in einer separaten Sparte Angebote von Privatleuten für heiße Treffen an.

Die Kunst des Verführens: Das steckt hinter dem Erotiktanz "Striptease"

Hollywood-Nackedei Dita von Teese hat das verführerische Entkleiden bis zur Ultimative perfektioniert. Keine Andere versteht es, die Kunst des erotischen Tanzes so zu leben. Doch auch in deutschen Städten sind Striptease-Clubs bereits vielerorts zu finden. Die Tänzer und Tänzerinnen dort nennen sich selbst Stripper oder Stripperin. Mit hautengen und knappen Outfits sowie lasziven Bewegungen heizen Sie den Zuschauern ein - und hoffen, durch ihre Darbietung viel Trinkgeld zugesteckt zu bekommen. Manche (Edel-)Stripper inszenieren auf der Bühne ganze Geschichten und verkleiden sich mal als Lolita, Marilyn Monroe oder schwimmen im Champagnerglas. Der Sexappeal steht dabei aber immer im Mittelpunkt.

Um die Ursprünge ranken sich viele Mythen, dennoch gilt die legendäre Mata Hari, die um die Jahrhundertwende in Paris auftrat, als eine der ersten Erotiktänzerinnen der Welt. Heutzutage werden diese oft in Striptease speziell ausgebildet. Diese treten oftmals in diversen Etablissements auf, werden aber vom Club selbst weder engagiert noch bezahlt. Stattdessen zahlen die Stripperinnen eine bestimmte Summe an den Club, um überhaupt auftreten zu dürfen. Zudem müsse man zusätzlich auch immer dem DJ Trinkgeld bezahlen, damit er auch gute Lieder spielt, wenn man auf der Bühne dran ist, verriet eine Frau aus der Szene gegenüber der US-Cosmopolitan, die vier Jahre lang hauptberuflich strippte.

Das übrige Geld - inklusive Privat-Shows, Lapdances oder auch Trinkgeld, das sie während ihres Auftritts von den Kunden erhalten - dürfen StripperInnen allerdings behalten. Zudem gibt es aber auch männliche und weibliche Erotiktänzer, die "freiberuflich" arbeiten. Das heißt konkret: Diese arbeiten selbstständig und werden von Privatpersonen für zum Beispiel Partys oder Junggesellenabschiede gebucht oder heizen die Besucher in Diskotheken an.

"Dirty Talk" übers Telefon: So kommen Sie richtig in Fahrt

Sie müssen die andere Person gar nicht sehen, um trotzdem richtig angetörnt zu werden? Im Gegenteil - Sie finden das Fremde sogar erregend? Dann könnte Telefonsex das Richtige für Sie sein. Schließlich ist die sexuelle Befriedigung übers Telefon nicht nur was für Menschen, die in Fernbeziehungen stecken.

Das intime Gespräch am Telefonhörer lässt der eigenen Fantasie freien Lauf  und führt nicht selten dazu, dass man sich währenddessen meist auch selbst befriedigt. So kommt man zwar nicht zum Höhepunkt durch den Partner, sondern durch Masturbation. Auch auf Markt.de gibt es zahlreiche, oftmals weibliche, Suchende, die gegen ein kleines Taschengeld ihre Zuhörer verbal zum Höhepunkt bringen. Sie wollen Telefonsex mal ausprobieren - wissen aber nicht, wie es geht?

Auf Wunderweib Online erfahren Sie fünf Tipps, wie Sie von Beginn an auf Ihre Kosten kommen. Um in Stimmung zu kommen, sollten Sie gleich damit beginnen, sich den anderen vorzustellen, ihn zu fragen " Was hast du gerade an?"  Fragt der Partner zurück, müssen Sie nicht gleich zugeben, dass Sie nicht in Boxershorts oder roten Strapsen da sitzen, sondern lediglich in der Jeans. Telefonsex ist schließlich ein sinnliches Spiel aus "Dirty Talk", Täuschung und Kopfkino.

Nach dem Anfangsgeplänkel geht es dann ins "Eingemachte" - nun werden die Aufforderungen deutlicher. Man sagt sich gegenseitig, an welchen Körperstellen man sich anfassen sollte und wie es sich anfühlt. Wer ein Smartphone benutzt, kann zudem noch heiße (Nackt-Bilder) mitschicken. Achten Sie allerdings darauf, dass dabei nicht ihr Gesicht zu sehen ist. Es soll schließlich niemand ihre wahre Identität erkennen - das könnte für böse Überraschungen sorgen oder aber auch Schwierigkeiten für die (berufliche) Zukunft bedeuten.

Achten Sie beim Telefonsex aber darauf, nicht zu lange Redepausen zu machen. Das killt die Stimmung! Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, sollten Sie sich vor dem Gespräch ein paar heiße Sprüche auf einem Zettel notieren. Am besten lassen Sie sich durch Sex-Romane oder durchs Internet inspirieren. Um den Telefonsex auch richtig genießen zu können, empfiehlt es sich, dabei die Augen zu schließen. Stellen Sie sich eine erotische Szene vor und beschreiben Sie sie ihrem Gegenüber.

Wenn Sie richtig in Stimmung sind, können Sie auch laut stöhnen - besonders dann, wenn Sie gerade masturbieren. Das trägt dazu bei, dass der Partner merkt, dass Sie erregt sind, schließlich sieht er sie nicht. Kommunikation ist also beim Telefonsex sehr wichtig, um sich gegenseitig auf Touren zu bringen. Durch das gegenseitige Anheizen kommen Sie nicht nur schneller zum Orgasmus, sondern sorgen auch für intensive Momente ihres Gegenübers.

Erotische Massagen - mit Tantra zum besonders intensiven "Happy End"

Streicheln, kneten und rubbeln: Massagen stimulieren alle Sinne. Schließlich sind sie nur ein erregendes Vorspiel, sondern können durch schnelle und intime Bewegungen am Glied oder an der Klitoris für erotische Höhepunkte sorgen, ein sogenanntes "Happy End" (auf Deutsch so viel wie: "glückliches Ende"). Hierzu wird der eine Partner vom anderen mit den Händen oder auch dem Mund am ganzen Körper verwöhnt.

Um den Hautkontakt bzw. die Reibung zu erhöhen und somit auch die Reize anzufachen, können auch Hilfsstoffe wie Gleitmittel oder Aromaöle eingesetzt werden. Kein Wunder, gehören Massagen zu einem der ältesten Heilmittel der Menschheit und haben ihren Ursprung im arabischen Raum. So können sie nicht nur Verspannungen der Muskulatur lösen, sondern auch für entspannende Glücksgefühle bei ihrem Partner sorgen.

Dies geht auf die jahrtausendealte, indische "Kamasutra"-Lehre zurück, bei der verschiedene Massagearten angewendet werden, um die sexuelle Aktivität zu steigern. Folgende Formen gibt es:

  • Tantra-Massage
  • Tao-Massage
  • Nuru-Massage
  • Prostata-Massage

Die wohl bekannteste, sinnliche Massage ist die Tantra-Massage. Hierbei werden vom Partner intime Stellen angefasst und stimuliert. Doch anders als bei Massagen mit "Happy-End" steht hier allerdings nicht unbedingt die sexuelle Ekstase im Mittelpunkt. Vielmehr ist die erotische Stimulation nur ein Teil, sie ist aber nicht der eigentliche Zweck. Stattdessen geht Tantra mehr in die spirituelle Richtung, wobei sich derjenige, der massiert wird, wieder selbst spüren soll und mehr über sich und seinen Körper erfährt.

Grundsätzlich kann der "Empfänger" allerdings von Anfang an bei einem vorigen, klärenden Gespräch bestimmen, welche Körperregionen berührt werden bzw. ob auch der Analbereich mit einbezogen wird. Anschließend wird der Massierte mit warmem Öl beträufelt und schließlich von Kopf bis Fuß durchgeknetet. Das Interessante daran: Die Geschlechtsteile und der Intimbereich werden dabei nicht einfach nur gestreichelt, sondern mit speziellen Griffen und Techniken massiert.

Massierte sollen berichtet haben, dass Sie mit und ohne Stimulation zu einem besonders intensiven Höhepunkt kommen konnten. Dies wird darauf zurückgeführt, da die Massagetechniken sehr langsam ausgeführt werden und sich so die Lust allmählich, aber wellenartig aufbaut. Das Ziel einer ganzheitlichen "Tantra"-Massage ist schließlich, einen Zustand höchster Energie anzustreben, die sich dann umso intensiver entlädt.

Livecam & Webgirls: Vom sanften Schulmädchen bis zur strengen Domina

Räkeln, "Dirty Talk" und nackte Tatsachen: Camgirls heizen ihren (meist männlichen) Zuschauern via Internet mächtig ein. Während letztere anonym bleiben, können Sie den Mädchen dabei zuschauen, wie diese sie antörnen, während Sie sich selbst berühren oder sogar vor der Webcam masturbieren. Dabei schlüpfen die Camgirls in viele, verschiedene Rollen und Kostüme - je nach Lust, Fetisch und Bedürfnis der Kunden.

Für Fans ein Muss: Die Frauen zeigen sich dabei oftmals im Live-Stream, so können die Zuschauer jede Minute hautnah miterleben. Das stellt für viele einen zusätzlichen Reiz dar und kann dazu führen, dass sie schneller erregt werden und sich hinter der Kamera selbst befriedigen.

Für ihre erotische "Dienstleistung" erhalten die Camgirls schließlich (meist über Online-Bezahldienste) Taschengeld oder vorher vereinbarte Summen. Letztere werden festgesetzt, bevor die Kamera eingeschalten wird. Oftmals findet das auf diversen Erotikportal statt, auf denen sich die Camgirls präsentieren.

Einige dieser Mädchen arbeiten von zuhause aus und/oder in eingerichteten Studios, wo sie die Männer, teilweise sogar in Gruppenchats, begrüßen. Und das Geschäft boomt: Laut Betreibern sind etwa 3,5 Millionen Menschen auf Erotikportalen unterwegs - Tendenz steigend.

Was ist die "Location der Woche" auf Markt.de?

Darum handelt es sich um ein freies, kostenpflichtiges Anzeigenfeld, welches nur für Interessenten aus der Rubrik "Erotik Clubs" buchbar ist. Dort können diese Ihre Location mithilfe einer prominent platzierten Anzeige bewerben.

Lesen Sie auch: "Ich bin jung, dauergeil und für alles zu haben!" - heiße Telefon-Action endet mit Happy-End.

Was sind die "Top Girls" von Markt.de?

Die Rubrik "Top Girls" zeigt die "heißesten Versuchungen" unter den weiblichen Inserenten, die auf der Startseite mit sexy Einblicken und einem kurzen Teaser in einer Bildergalerie "Lust auf Mehr" machen sollen. Jeder Dame, die daran interessiert ist, ist es möglich, gegen einen kleinen Aufpreis in den "Top Girls" erscheinen zu dürfen.

Lesen Sie hier: "Schöne Kunststudentin, schlank, blond, sucht …": Annonce lässt "50 Shades of Grey" alt aussehen.

Wie kann ich eine Annonce auf Markt.de aufgeben?

Hierzu drücken Sie auf den Button "Anzeige aufgeben" neben der Suchmaske. Füllen Sie die notwendigen Felder aus und ihre Anzeige erscheint schließlich auf Markt.de in der jeweiligen, gewünschten Rubrik unter "Aktuelle Anzeigen".

Erfahren Sie hier: "Total versaut, devot, und belastbar": Doch diese Annonce geht nach hinten los.

Wie viel kostet eine Annonce auf Markt.de?

Das Inserieren von Anzeigen ist auf Markt.de in der Regel kostenlos. Wer jedoch länger mit seiner Anzeige im sichtbaren Bereich stehen möchte, der kann dazu verschiedene Pakete zwischen 2,50 und 25 Euro buchen.

Wie erscheine ich mit meiner Anzeige ganz oben in einer Rubrik auf Markt.de?

Zwar ist das Schalten von Anzeigen auf Markt.de in der Basic-Variante kostenlos, dennoch ist es möglich, dass die Anzeige gegen einen Aufpreis von 2,50 Euro oder mehr im oberen Sichtbereich platziert wird. Diese wird dann mit einem dicken Rahmen versehen und als "Top"-Anzeige gekennzeichnet und infolgedessen auch Interessenten prominent ausgespielt. 

Sie wollen mehr über heiße Kontaktanzeigen erfahren? Dann tauchen Sie jetzt hier in die verruchte Welt von Markt.de ein.

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sap

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