Tod und Verhaftung

Mörsergranate im Bett: Bizarre Doktorspiele enden tragisch

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In manchen Betten spielen sich unaussprechliche Szenen ab.

Im Bett ist erlaubt, was beiden gefällt. Dabei sollten aber auch alle Beteiligten unversehrt bleiben. Ein Arzt hat diese Regel missachtet - mit tragischem Ausgang.

Für einen peruanischen Arzt endete eine Sex-Nacht vor Gericht. Seine Frau ist tot und schuld daran sollen die bizarren Sexspielzeuge der beiden sein. Darunter findet sich zum Beispiel auch eine Mörsergranate.

Sieben Zentimeter Umfang

Der Vorfall ereignete sich bereits im November 2017 in der peruanischen Stadt Arequip, wie das Portal peru21.pe nun berichtet. Bei der polizeilichen Vernehmung gab der Arzt an, dass seine Frau von ihm verlangt hatte, die Granate und andere Wohnungsgegenstände beim Liebesspiel zu verwenden. Das 40 Zentimeter lange Geschoss mit einem Durchmesser von sieben Zentimetern sei nicht scharf gewesen und wurde sonst als Deko-Objekt genutzt.

An diesen seltsamen Orten haben Menschen Sex.

Frau verstarb an inneren Blutungen

"Ich erinnere mich weder daran, wie viele Sexspielzeuge wir benutzt haben, noch an die Eigenschaften der Sexspielzeuge, die ich einführte oder an die Zeit, wann ich es tat", behauptete der Mann gegenüber der Polizei. Schuld an den Erinnerungslücken soll ein nicht unerheblicher Alkoholpegel gewesen sein. Deshalb sei dem Arzt auch erst am Folgemorgen überhaupt aufgefallen, dass seine Frau verstorben war. "Ich erinnere mich, dass ich im Morgengrauen aufwachte. Ich lag auf meinem Bett, meine Frau neben mir. Ich berührte ihre Schulter und sie war kalt. Da habe ich Angst bekommen," schildert der Arzt die Ereignisse.

Bei der Verhaftung entdeckte die Polizei im Schlafzimmer des Ehepaars eine Tasche mit den Sexspielzeugen unter denen sich auch die Granate befand. An dieser befanden sich eindeutige Spuren. Außerdem stellten die Beamten Schmerzmittel sicher. Cornejo wurde im November wegen Mordes und illegalem Waffenbesitz angeklagt, befindet sich aber unter Auflagen auf freiem Fuß. Unter anderem besteht ein Ausreiseverbot.

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ante

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